Eine neue Rally und mehr: eine neue Idee
Es wurde Zeit. Zeit für eine Oldtimerrally, die Stil, Kultur und Raffinement auf verschiedenen
Ebenen verbindet. Und die alljährlich in der Mitte des Jahres stattfindet.
Erstmals vom 15. bis 16. Juni 2019.
Im Auftrag und im Namen der VP Bank hat die Organisation RAID – seit 29 Jahren Veranstalter bekannter Oldtimerrallies – eine in ihrer Art neue Rally konzipiert: ein kultiviertes Erlebnis rund ums historische Automobil.
Neu ist die Konzentration der Strecke auf das Gebiet von Liechtenstein, der Ostschweiz und Vorarlbergs. Es sind Gegenden geprägt von viel-gestaltiger Landschaft, durch die ideale Rally-routen führen – und Regionen, die etwas abseits vom üblichen Rallystrom liegen.
Das Landschaftserlebnis wird ergänzt durch den Stil und das Raffinement des Grand Resort Bad Ragaz. Hier spielt der gesellschaftliche Teil des Events, hier werden kulinarische Genüsse zelebriert.
Drittes Element bildet das Kulturerlebnis. In diesem Jahr steht ein geführter Privatbesuch der Stiftsbibliothek der Fürstabtei St. Gallen auf dem Programm. Die prachtvolle, hochbarocke Institution zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Zum Konzept der Rally gehört es, dass diese jedes Jahr die Route und die kulturellen Themen wechselt.
So läuft die VP Bank Rally:
Bereits am Freitag, 14. Juni findet im Grand Resort eine optionale Warm-Up Veranstaltung im sportlich-eleganten Stil statt.
Am Samstag, 15. Juni erfolgt der offizielle Start der Veranstaltung im Resort. Die Fahrt dauert den ganzen Tag und führt durch Bilderbuch-landschaften ans erste Tagesziel, Vaduz. Der Ort steht 2019 im Zeichen des Jubiläums von 300 Jahren Fürstentum Liechtenstein.
Anschliessend an die Fahrt zurück nach Bad Ragaz folgt im Park des Resorts inmitten der Oldtimer das Fest der Sinne, ein Abendessen komponiert von grossen Chefs.
Am Sonntag, 16. Juni dann die Fahrt durch das Toggenburg und Appenzell nach St. Gallen und nach dem Besuch der Stiftsbibliothek über Land in Richtung Zürich. Ziel der ersten VP Bank Rally ist eine einzigartige Location im Raum Zürich.

 
Die Ausschreibung zur ersten VP Bank Rally er-scheint im Januar. 

 

 

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Erleben Sie die RAID-Oldtimer am WinterRAID-Start und bei der Zieleinfahrt auf dem Dorfplatz, mitten im Ort.
Auch das - wie vieles andere - gibt es nur in St. Moritz!
Fraglos: St. Moritz ist der legendärste Ort der Alpen! Und St. Moritz ist auch ein Dorado für historische Automobile - jedenfalls im Sommer. Im Winter aber wird's richtig exklusiv - auch bei den Autos. Denn in der kalten Jahreszeit erlebt man nur die historischen Autos des WinterRAID - mitten im Dorfkern von St. Moritz: auf dem Dorfplatz und in der Fussgängerzone Via Maistra.
Prickelnde Spannung vor dem Start und die Rückkehr der Helden nach 1000 km durch die Alpen und die Dolomiten, über Eis und Schnee. Und weit und breit keine anderen Oldtimer in der Hauptstadt des Engadins - das muss man gesehen und erlebt haben!
Donnerstag, 17. Januar: 12:30 Uhr
Start der Oldtimer zum 16. WinterRAID auf dem Dorfplatz St. Moritz. Verpflegungsmöglichkeiten, Alphornbläser, Eintritt frei, Spannung garantiert!
Samstag, 19. Januar: ab 16:00 Uhr
Ankunft der Helden nach 1000 km Winterrallye auf dem Dorfplatz St. Moritz.
Hier erleben Sie Oldtimer hautnah!
 
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Erleben Sie 100% WinterRAID Feeling und fahren Sie für
CHF 290.-- den Prolog!
Am Mittwoch, 16. Januar 2019 startet um 15:00 Uhr in St. Moritz der WinterRAID-Prolog. Diese Veranstaltung können Sie unabhängig von der grossen Winterrallye fahren und erleben 1:1, wie ein sportlicher Wettbewerb im Winter läuft. 

Alles, was Sie über den Prolog wissen müssen finden Sie auf
www.raid.ch.
 
 
Anfang Mai startet die einzige Rallye weit und breit, an der ausschliesslich junge Leute (bis und mit 35 Jahre) teilnehmen können
Die Rallye steht im Zeichen von 40 Jahren Subaru in der Schweiz und startet im Classic Center Schweiz in Safenwil. 
  • Kosten pro Person, alles inbegriffen: CHF 470.-- (Doppelzimmer)
  • Sonderkategorie Subaru: Wer mit einem historischen Subaru teilnimmt, zahlt CHF 370.-- pro Person (Subaru Challenge, auf 10 Fahrzeuge beschränkt).
  • Tolle Strecke, tolles Hotel in Winterthur: Hotel Banana City****.
Teilnehmen können Sie mit Oldtimern (bis Jahrgang 1989) und Youngtimern (bis Jg 1999) aller Marken und Modelle.
Das detaillierte Programm erscheint demnächst.
 
Mehr über die RAID Young Raiders Challenge hier >>
Machen Sie ein Geschenk, an das sich der Beschenkte noch lange freudig erinnern wird:
Schenken Sie den RAID! 
Den RAID können Sie auch schenken - egal ob WinterRAID, RAID Young Raiders Challenge oder RAID du Sud!
Sie erhalten von uns einen schön gestalteten Gutschein und dem Beschenkten übergeben wir vor dem RAID-Start eine Flasche Champagner. Auf eine gelungene Fahrt!
Sie brauchen uns nur Namen und Adresse des Beschenkten zu schicken und erhalten dann Rechnung und Gutschein. So einfach kann man jemanden mit einem besonderen Geschenk eine Überraschung bereiten!
Tel.
061 301 38 38 | info@raid.ch
 
Save the date:
Der nächste RAID du SUD startet am 14. September 2019
 
Den Kurzfilm über den RAID du SUD 2018 finden Sie hier >>
Der nächste Concours findet am Freitag, 23. August 2019 statt
Der älteste und interessanteste Concours d'Elégance findet auch 2019 wieder statt.
Erneut ist das Pantheon, Forum für Oldtimer in Muttenz, Startort der Veranstaltung. Und nach dem einzigartigen Cortège durch die Freie Strasse, mitten im Herzen von Basel, kehren die Concours-Autos zur stimmungsvollen Preisverleihung wieder ins Pantheon zurück.
Der RAID Concours ist der älteste Concours d'Elégance der Schweiz und der einzige überhaupt, der 23 Jahre lang Jahr für Jahr ohne Unterbruch durchgeführt wurde. 
Es ist auch der spannendste Concours der Schweiz. Während ähnliche Veranstaltungen in unserem Lande Mühe beweisen und alle mehr oder weniger auf dieselben Autos angewiesen sind, kann man in Basel wahre Entdeckungen machen. Hier werden Autos gezeigt, die die Szene bisher nicht kannte. Und einmalig spannend ist die Mischung der gezeigten Autos: Alltagswagen von einst defilieren zusammen mit elitären Automobilen, von denen viele hier erstmals zu sehen sind.
 
 

Vom richtigen Moment des Reisens

Angenommen, Sie planen eine Reise in Europas Süden, sind von Schul- und Geschäftsterminen (wenigstens auf Zeit) unabhängig - wann reisen Sie?
Wir möchten Ihnen den November als inspirierende Reisezeit empfehlen. Kürzlich waren wir - natürlich im 11. Monat des Jahres - in Arles und in der Camargue. Das Klima war angenehm, nicht kalt und nicht heiss. Sehr angenehm eben. Wir gingen mutterseelenallein und vieles bedenkend unter den buntfarbenen Bäumen der Alyscamps, der antiken und mittelalterlichen Nekropole-Strasse. Im besten Hotel der Stadt erhielten wir zu attraktiven Konditionen ein grosses Zimmer, in einem sehr guten Restaurant einen schönen Tisch. Statt massenhaft "Ich krieg dann noch ein Bier"-Touristen, hie und da sehr zivilisierte Kulturtouristen aus England und Italien. Nicht der geringste Stress in den Museen.
Die Farben in der Camargue sind auch im November vielfältig, der Himmel manchmal rein und blau, dann wieder von grauen Wolkenbergen verhüllt, das Meer manchmal still und dann wieder zornige, weisse Gischtwellen werfend. 
 
Auf den Strassen kaum Verkehr, Parkplätze soviel Sie wollen.
In Saintes Maries de la mer bummelten wir durch die schmalen Gassen, fast allein: hie und da ein freundlich grüssender älterer Mann, vermutlich ein Matrose a.D. Man ist allein und ist es doch nicht.
Kein Lautsprechergeplärre, kein Motorenlärm. Dafür frische Moules in einfachen aber guten Restaurants mit aufmerksamer und höflicher Bedienung.
Kürzere Tage? Dafür nirgendwo Warteschlan-gen, keine überfüllten Museen, Ausstellungen und Baudenkmäler. Auch keine Hitzepause: man kann den ganzen Tag wirklich nutzen.

Reisen Sie im November!
* Die RAID-Empfehlungen erscheinen in loser Folge und berichten über Interessantes, dem die Mitarbeiter der Organisation RAID bei ihrer Tätigkeit im In- und Ausland begegnen. Die Beiträge geben die Empfehlungen der Betreffenden wieder und wurden mit niemandem abgesprochen. In keiner Weise sind die Texte mit Werbung oder Sponsoring verknüpft.
 
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Am neuen WinterRAID erleben Sie den höchstgelegenen Flugplatz Italiens. Und ein Flugzeug aus dem Jahre 1943
Irgendwo an der RAID-Route, auf einem Hochplateau, liegt der höchstgelegene Flugplatz Italiens. Und dort erwartet die winterharten Rallyepiloten natürlich eine Prüfung, wenn die Zeit reicht einen wärmenden Kaffee und im Hangar eine De Havilland Tiger Moth von 1943, die die WinterRAID-Teilnehmer exklusiv besichtigen können. Schnee, Oldtimer und historische Flugzeuge - das passt gut zusammen. 
 
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Der WinterRAID ist eine der wenigen grossen Rallies mitten im Winter. Und eine gute Gelegenheit, neue Landschaften und Gegenden zu entdecken
Der 16. WinterRAID bietet einen Grossteil neuer Gegenden, Strassen und Pässe. 
Start- und Zielort bleibt traditionell St. Moritz - aber zwischen Start und Ziel warten viele Routen und Gegenden, die der WinterRAID noch nie befahren hat.
Die exakte Mitte des diesjährigen WinterRAID wird vom Monte Grappa, dem südlichsten Armläufer der Dolomiten, geprägt. Aus der Tiefebene windet sich die Strasse zum Gipfel empor: Kurvenvergnügen garantiert!
Bei gutem Wetter sind in der Ferne Venedig und die Lagune erkennbar. Eine grosse Rolle spielte der Monte Grappa im ersten Weltkrieg. Hier gelang es der italienischen Armee, den Durchbruch der österreichisch-ungarischen und deutschen Armeen in die Tiefebene zu verhindern.
Im Bergrestaurant wird das Mittagessen serviert und dann geht es über die Dolomitenpässe nach Bolzano, der Hauptstadt Südtirols.
Auch der letzte Rallyetag ist durch neue Routen geprägt. Erstmals wird ins Val Martell gefahren - auch hier warten Kurve um Kurve... Schon im frühen Mittelalter wurde im Tal nach Kupfer, Eisen und Silber - der Legende nach auch Gold - gegraben. Deshalb auch der Name Martell, abgeleitet von Hammer. Die Schürftätigkeiten dauerten bis ins Jahr 1800.
Heute ist das Val Martell ein stilles, fahrerisch aber sehr schönes Quertal zum Vinschgau. Eine ideale Gegend für spannende Prüfungen!
In einem sehr guten Restaurant erwartet die Teilnehmer ein typisch südtirolerisches Mittagessen.


Achtung, neue Anmeldefrist: 20. November 2018
 
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CHF 290.-- den Prolog!
Am Mittwoch, 16. Januar 2019 startet um 15:00 Uhr in St. Moritz der WinterRAID-Prolog. Diese Veranstaltung können Sie unabhängig von der grossen Winterrallye fahren und erleben 1:1, wie ein sportlicher Wettbewerb im Winter läuft. 

Alles, was Sie über den Prolog wissen müssen finden Sie auf
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Save the date: der nächste RAID du SUD startet am
14. September 2019
Ein völlig neues RAID-Feeling: Schlussabend und Preisverleihung unter freiem Himmel direkt am Meer.
Im Hintergrund die Lichterkette von Cannes.
Nach dem grossen Erfolg des ersten RAID du SUD arbeitet die Organisation RAID full power an der zweiten Auflage. Sehr motiviert durch die zahlreichen positiven Rückmeldungen ist die neue Route festgelegt worden. Das Geheimnis der neuen Strecke lüften wir zwar noch nicht. Hingegen bestätigen wir, dass der Start wieder in Gstaad erfolgt (mit einem Vorabend-Anlass im Hotel Gstaad Palace, wie in diesem Jahr) und das Endziel Cannes-Mandelieu sein wird. Das Hotel Pullman hat schon wegen seiner wunderbaren Lage am Meer viele Teilnehmer begeistert.
Aber zwischen Gstaad und Cannes-Mandelieu ist alles neu. Neue Etappenziele, neue Landschaften, neue schöne Orte, wo die Mittagessen serviert werden usw. usf.
Nach und nach werden wir den Schleier lüften. Aber schon jetzt gilt: freuen Sie sich auf einen spannenden, wunderschönen neuen RAID du SUD!
 
Wie eine RAID-Strecke entsteht
Interview mit H.A. Bichsel, dem Gründer des RAID
RAID-News: Herr Bichsel, wie wird die RAID-Route festgelegt?
HAB: Zuerst erfolgt das Kartenstudium, dann werden die Etappenlängen anhand des Internets grob auf ihre Tauglichkeit überprüft. So wird in etwa die kommende Route festgelegt. Dann wird eine erste Kartenskizze erstellt. Ein wichtiges Kriterium ist die Kenntnis der in Aussicht genommenen Regionen. Persönliches Erleben ergibt eine gute Basis zur Festlegung der Route.
RN: Gilt dieses Vorgehen für alle vom RAID angebotenen Rallies?
HAB: Im Prinzip sicher. Wobei im Winter der rein sportliche Aspekt und das Landschaftserleben im Vordergrund stehen. Im Sommer gilt das ebenso, hier spielt aber zusätzlich die kulturelle Ebene eine Rolle.

RN: Wann beginnen die Arbeiten an der neuen Route?
HAB: Zwei bis anderthalb Jahre vor dem Anlass.

RN: Wann erfolgt dann die erste Rekofahrt?
HAB: Ist erst einmal die Kartenskizze erstellt, muss die Route evaluiert werden. Da hilft heutzutage das Internet enorm. Dann wird der kulturelle Inhalt definiert - am RAID du SUD in diesem Jahr beispielsweise die Montagne Ste. Victoire in der Provence - dann werden Hotels und Restaurants evaluiert und - ganz wichtig - die sportlichen Kriterien festgelegt. Es ist nicht leicht, Hotels und Restaurants zu finden, die möglichst alle Teilnehmer beherbergen können. Und schliesslich muss das Ganze genau kalkuliert und die Zeitverhältnisse festgelegt werden. Alle diese Arbeiten halten vier Mitarbeiter auf Trab. Und erst, wenn diese Phase abgeschlossen ist, folgt die erste Rekofahrt.

RN: Fahren Sie selber ebenfalls?
HAB: Selbstverständlich. Ich fahre als erster die Strecke, die ich konzipiert habe, lege die wesentlichen Punkte fest, mache Angaben zum sportlichen Teil, bestimme die kulturellen Höhepunkte. Und übergebe nach erfolgtem Briefing das Dossier an unseren Event Manager.

RN: Was heisst das?
HAB: Jetzt übernimmt Alain Erba. Er macht einen ersten Entwurf des Roadbooks, bereitet die sportlichen Kriterien vor und berechnet den Zeitplan.
Dann erfolgt seine erste Rekofahrt, auf der er stets vom Chef Zeitnahme, Matthias Killer, begleitet wird. Nach seiner Rückkehr erstellt er in tagelanger Arbeit mit dem entsprechenden Programm ein provisorisches Roadbook, kalkuliert den genauen Zeitplan und legt die sportlichen Kriterien im Detail fest.
Nach all diesen Vorbereitungen ist der neue RAID definitiv konzipiert. Jetzt werden die behördlichen Bewilligungen in der Schweiz, Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich - wo der neue RAID gerade durchführt - eingeholt, alles nochmals kalkuliert und Hotel und Restaurants definitiv gebucht. Letzteres aber erst, wenn Julie Schmitt, verantwortlich für Food und Hotels, alle Etablissements besucht und nochmals geprüft hat. Etwas später werden die Menüs abgeglichen.

RN: Dann kann es losgehen?
HAB: Dazu ist es noch viel zu früh! Als nächstes kommt die Rekofahrt auf der alle Streckenänderungen, Prüfungsänderungen etc., die von Behörden und Gemeinden oder der Polizei implementiert werden, zu berücksichtigen sind. Im Speziellen werden nochmals alle Prüfungen abgefahren, z.T. neu konzipiert. Das kann u.U. auch für ganze Streckenabschnitte gelten. Schliesslich wird das Roadbook überarbeitet und die umfangreichen Dokumente, Pläne, etc. für die Funktionäre erstellt...

RN: ...und wieder abgefahren?
HAB: Natürlich! Diese Rekofahrt leitet Alain Erba oder ein Mitglied der RAID-Leitung. Das Team wird ergänzt durch den Chef Zeitnahme. Und erst nach dieser abschliessenden Erkundung erstellt Alain Erba das definitive Roadbook. Zwischenzeitlich ist auch das Reglement fertig. Beides geht ca. 3-4 Wochen vor dem Anlass in Druck.
Der neue RAID kann kommen - wir sind bereit!
 
 

Den frischen Fisch isst nicht nur Fischers Fritz vorzugsweise im Restaurant Murtaröl! 

Falls Sie als Fahrer, Co-Pilot oder Schlachten-bummler nach St. Moritz kommen, dürfen wir Ihnen dieses Fischrestaurant wärmstens emp-fehlen.
Wir sind längere Zeit nicht mehr dort eingekehrt, aber diesen Sommer war's wieder einmal so weit: wir fuhren nach 7517 Plaun da Lei. Den Ortsnamen nie gehört, den Weiler nie gesehen? Auf dem Weg von St. Moritz nach Maloja, ungefähr im letzten Drittel der Strecke, sehen Sie rechterhand einige Häuser, links einen kleinen Bootshafen am Silsersee. Sie sind hier richtig, das Haus ist das Restaurant.
Wir wurden an einem regnerischen Samstagabend (eine Seltenheit in diesem Sommer!) in der Hochsaison und ohne Anmeldung vom Wirt, Antonio Walther, in persona freundlich empfangen und erhielten, obwohl das Lokal sehr gut besetzt war, einen angenehm ruhigen Tisch zugewiesen. Im Murtaröl fühlt man sich schon fast in Italien: Walther holt den Fisch auf dem Fischmarkt in Mailand, das Personal ist italienisch, kompetent, höflich und effizient. 
Das Fischgericht ist - wie könnte es anders sein! - wunderbar, schön zum Anschauen und es mundet ausgezeichnet.
Zur Abwechslung tranken wir weissen Süd-tiroler. Auf die verlangte Rechnung mussten wir nicht lange warten. Auch hier eine Überraschung: Die Preise sind sehr passabel, trotz der Nähe zu St. Moritz...
Wir wurden sehr höflich verabschiedet - heute hierzulande längst keine Selbstverständlichkeit mehr - und beschlossen, bald wieder im Murtaröl einzukehren. Spätestens vor dem WinterRAID.

Restaurant Murtaröl
Via dal Malögia 14, 7514 Plaun da Lej

www.plaundalej.ch
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Der erste RAID du SUD: den RAID neu erfunden 
Gesamtsieger des RAID du SUD wurden mit lediglich 88 Strafpunkten Peter Krieglsteiner / Thomas Linhardt (D)
auf einem Porsche 911 SC Rallye von 1982
Nach 27 Jahren wurde der traditionelle RAID SUISSE-PARIS durch den RAID du SUD abgelöst. Alles wurde neu: der Name, das Datum (September statt August), der Startort Gstaad, das Ziel in Cannes an der Côte d'Azur. Und dazwischen rund 900 km schönste Rallyestrassen. 
115 Teams gingen im Berner Oberland an den Start, das älteste Auto war ein englischer Sunbeam von 1925. Die Teams kamen aus der Schweiz, Deutschland, England, Belgien, Holland und der Tschechischen Republik.
Vom Berner Oberland bis an die Côte d'Azur herrschte strahlendes Sommer-, resp. Bilderbuchwetter. 
Über den Col du Pillon, dann durch Savoyen, führte am Samstag, 15. September, die Route nach Annecy. An schönster Lage am See folgte das Nachtessen, bevor in Aix-les-Bains übernachtet wurde.
Am nächsten Tag dann die berühmte Route Napoleon. In Gap gab es einen südlichen Mittagshalt und schliesslich wurde das Ziel des 2. Tages, Aix-en-Provence, erreicht.
Der 17. September war der Fahrt durch die Provence gewidmet. Im zauberhaften Château Robernier wartete das RAID-Buffet. Ziel war das grossartige Weingut Châteu Vaudois und dann erstmals am RAID: das Meer!
Die Freifahrt entlang der Côte de l'Esterel ins Hotel in Cannes-Mandelieu war unvergesslich. Genauso wie die abendliche Preisverleihung - auch dieser RAID war eine anspruchsvolle Rallye mit zahlreichen, auch neuen Prüfungen - und das Schlussessen direkt am Meer.
Die Teilnehmer waren absolut begeistert - viele haben bereits fürs nächste Jahr reserviert.
Eine gelungene Première, ein grosser RAID und der Beginn einer neuen Tradition! 
Ranglisten RAID du SUD 2018 >>
 
Die Organisation RAID dankt den Autoimporteuren 
Dank dem Entgegenkommen dieser Firmen, die uns jeweils Begleitfahrzeuge zur Verfügung stellen, ist die Durchführung eines RAID überhaupt erst möglich. Die Begleitfahrzeuge sind das Rückgrat der Organisation. Im Namen aller Beteiligten bedanken wir uns und schätzen die z.T. jahrelange Zusammenarbeit.
Zu günstigen Konditionen vermietete die Kestenholzgruppe Basel dem RAID zudem drei Mercedes-Benz Begleitautos. 
 
 
Wann waren Sie das letzte Mal auf dem Monte Grappa? Die Eroberung des berühmten Berges erleben Sie am kommenden WinterRAID
Alles neu am nächsten WinterRAID. Start am Donnerstag, 17. Januar 2019, in St. Moritz. Von dort durch Venetien, auf den Monte Grappa und über die Dolomiten nach Bolzano. Und schliesslich durch das Val Martello - eine weitere Première - zurück nach St. Moritz.
Drei Tage automobiler Wintersport, Freude am Fahren und Landschaftsgenuss.

CHF 3680.--  für zwei Personen im Doppelzimmer. Alles inbegriffen.
Alles über den WinterRAID 2019 auf www.raid.ch.


Achtung, neue Anmeldefrist: 20. November 2018
 
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Neu: Sie haben die Möglichkeit, den WinterRAID mit dem Prolog zu beginnen - oder nur den Prolog zu fahren
Am Mittwoch, 16. Januar 2019, startet um 15:00 Uhr der Prolog in St. Moritz. Erstmals als optionale Veranstaltung, aber eine richtige Winterrallye mit allem, was es braucht. Den Prolog können Sie fahren ob Sie RAID-Teilnehmer sind oder nicht. Für den Prolog gibt es eine eigene Wertung.
Teilnahmepreis: CHF 290.--
Inbegriffen: Organisation, sämtliche Unterlagen, Roadbook, spezielle Rallye-Plaketten und Seitennummern, RAID-Pannendienst, Preisverleihung, Apéritif, Preise.
Nicht inbegriffen: Hotel, Restaurant.


Anmeldeschluss: 20. November 2018
 
Ausschreibung WinterRAID 2019 >>
 
 

Die wahre Geschichte eines Mannes, der sich am RAID mit der Begeisterung für Oldtimer infiszierte.
Und der jetzt auch noch zum Autohersteller geworden ist

Vor acht Jahren nahm ein erfolgreicher Unter-nehmer erstmals am RAID teil. Ein Freund und Oldtimerliebhaber hatte ihn auf die Idee gebracht. Und am Ziel des damaligen RAID, in einem Schloss in der Nähe von Paris, meinte der Unternehmer: "Jetzt hat mich das Virus voll erwischt!"

Die Folge: er legte sich eine beachtliche Oldtimersammlung zu, fuhr Rallies auf vielen Kontinenten, anfänglich auch weiterhin den RAID. Dann blieb er unserer Veranstaltung fern: andere Rallies, oft mit klingenden Namen, hatten Vorrang. Eine Entwicklung, die der RAID-Organisation wohlbekannt ist. 

Der Beginn einer grossen Leidenschaft. Unser Mann am RAID SUISSE-PARIS 2010
Und dennoch - auch wenn wir ihn nicht sahen, wussten wir: unser Mann in fernen Landen liest wenigstens den RAID-Newsletter regelmässig. Darauf sind wir nicht wenig stolz.
Kürzlich trafen wir besagten Oldtimerliebhaber überraschend wieder. Und zwar auf dem Stand einer neuen Automarke, die er zusammen mit einem jungen Designer aus der Taufe gehoben hat.
Die Form des Sportwagens lehnt sich an jene eines erfolgreichen Rennsportmodells einer hochbekannten Marke an, deren Motor das neue Auto besitzt. Ein neuer und stilvoller "Oldtimer" ist das Auto geworden, elegant, mit Rasse und Klasse. "Hier hast Du das Oldtimerfeeling in einem Auto, das modernste Technik aufweist und das zuverlässiger ist als jeder Oldtimer!", so der ehemalige RAID-Pilot. Von seinem Auto hat er bereits einige Exemplare verkaufen können.
Die Moral dieser 100% wahren Geschichte:
Eine RAID Teilnahme kann Ihnen ganz neue Perspektiven eröffnen!

Alle Infos zum neuen Auto: aestec-design.com

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Erleben Sie den Start des RAID du SUD am
Samstag, 15. September, in Gstaad
Autofans, Schlachtenbummler und selbstverständlich die über 110 Teams des ersten RAID du SUD, erleben die Première mitten in Gstaad: zuerst beim Hotel Gstaad Palace, dann auf dem Kapellenplatz im historischen Dorfkern. 
Wer die RAID-Autos vor dem offiziellen Start aus der Nähe sehen möchte, hat auf dem Parkplatz des berühmten Hotels Gstaad Palace Gelegenheit dazu. Dort erfolgt ab 12:15 Uhr der Vor-Start hinunter ins Dorf.
Punkt 12:30 Uhr, der traditionellen RAID-Startzeit, eröffnen - als Gegensatz zu den historischen Autos - drei der neusten Superboliden von Bugatti, Mercedes-Benz und Porsche, präsentiert von der Garage Pichler in Feutersoey, das Prozedere. Dann rollen im Abstand von 40 Sekunden die RAID-Oldtimer über das Startpodium, wo ein Auto nach dem anderen von einer Fachperson erklärt und kommentiert wird: sechs Damenteams, zahlreiche Vorkriegsautos, Teams aus allen Landesteilen der Schweiz und vielen weiteren Ländern - u.a. auch aus der Tschechischen Republik - sind dieses Jahr mit von der Partie. Gleich nach den ersten Metern ist die erste Prüfung angesagt: auch das ein sehr spezieller Moment nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Zuschauer.
Vor Ort finden sich Verpflegungsstände sowie zahlreiche Restaurants und Cafés entlang der Promenade, die eigentlich eine Fussgängerzone ist, aber ausnahmsweise von den RAID-Autos befahren werden darf. Gegen 14:00 Uhr verlässt das letzte Auto die Startzone.
Das Ziel des RAID du SUD, Cannes-Mandelieu an der Côte d'Azur, wird nach drei Tagen Rallyefahrt erreicht. 
Die Organisation RAID freut sich, dass es gelungen ist, so viele Teams ins Berner Oberland zu bringen: "Da nicht mehr Paris das Ziel ist, musste der Start weiter südwestlich verlegt werden. So fiel die Wahl auf Gstaad, das bereits eine grosse Oldtimertradition (und Dichte!) aufweisen kann. 
Die Verlegung des Anlasses nach Gstaad ist voll gelungen.  Ganz besonders hervorheben möchten wir die gute Zusammenarbeit mit den Behörden von Saanen und der Tourismusorganisation Gstaad. Die Grundlagen für eine neue RAID-Tradition sind gelegt", freute sich der Sprecher der Organisation RAID.
"Gstaad my love", dieser ehemalige, grossartige Wahlspruch des Ortes, wird für den RAID auch in den nächsten Jahren Gültigkeit haben!
 
Übernachten Sie vom 14. auf den 15. September im Saanenland!
Ob als Teilnehmer, als Begleiter von Teilnehmern oder als Schlachtenbummler:
Sie finden in Gstaad und in Saanen viele Übernachtungsmöglichkeiten. Sonderkonditionen, Zimmer, Preise und weitere Details finden Sie
hier
 

RAID du SUD-Start:
Ein besonderes Erlebnis:
das Gstaad Palace-Package
Beginnen Sie das RAID-Erlebnis am Freitagabend, 14. September mit dem Raiders Dinner im eleganten Rahmen eines der schönsten Hotels der Alpen. Das legendäre, familiengführte Hotel Gstaad Palace hat Ihnen viel zu bieten.

Für 2 Personen im Doppelzimmer, 5-Gang Menu inkl. Getränke, Frühstücksbuffet, Parkgarage, WiFi, Taxen.
Das Hotel ist exklusiv für die RAID-Gäste geöffnet.


CHF 880.-- alles inbegriffen
CHF 500.-- ohne Raiders Dinner
CHF 190.-- nur Raiders Dinner pro Person
 
Buchungsdetails Gstaad Palace-Package >>
 
Jetzt noch zum Concours d'Elégance anmelden.
Und zum grossen Oldtimerfest "10 Jahre Pantheon"
Fahren Sie einen französischen Oldtimer? Für Sie gibt es die Concours-Sonderkategorie französische Automobile und Sportwagen.
Programm:

12:00 - 13:00 Uhr
13:00 Uhr
14:45 Uhr

17:15 Uhr


Eintreffen der Concours-Teilnehmer im Pantheon
Bewertung durch die Jury
Transfer mit Harley-Begleitung in die Freie Strasse.
Ausstellung der Concours Fahrzeuge
Concours Cortège beim Marktplatz.
Anschliessend Rückfahrt ins Pantheon

 
 




 
10 Jahre Pantheon:
ab 17:30 Uhr
19:30 Uhr 
Eintreffen der Concours Teilnehmer im Pantheon
Preisverleihung Concours d'Elégance auf dem roten Teppich im Pantheon.

Alex Felix Jazzband, DJ Putney, Verpflegungsstände und weitere Attraktionen

 
Anmeldung zum Concours d'Elégance >>
 
 
Freuen Sie sich auf den nächsten Winter - und auf den WinterRAID mit 70% neuen Routen! 
Start in St. Moritz am Donnerstag, 17. Januar 2019.
Tagesziel Donnerstag: Trento. Kleine Strassen, kleine Pässe, erstmals der Monte Grappa. 
Tagesziel Freitag: Bolzano. Es folgen Täler, die keiner kennt, Passvergnügen und am Samstag geht es zurück nach St. Moritz.
Der neue WinterRAID wird spannend. Stellen Sie sich der Herausforderung!
Mehr im nächsten Newsletter. 
 
 
Ein architektonisches Meisterwerk als Luxushotel für Oldtimer
Die firstcarlounge in Emmen bei Luzern. Form und Raum: schöner und sicherer kommen Autos nicht zur Geltung
Automobile Kultur hat viele Facetten. So ist die Verbindung von Automobil und Architektur schon früh in Fotos festgehalten worden. Man denke an die Architektenphotos von Bauten Le Corbusiers auf denen sein Voisin, Modell Lumière (1924), immer mit abgebildet ist. 
In Emmen bei Luzern wurde eine Halle des bedeutenden Schalenarchitekten Heinz Isler (1926 Zollikon - 2009 Bern) zum eigentlichen Luxushotel für Oldtimer umgestaltet. Zuvor war das architektonische und bautechnische Meisterwerk mit grösster Sorgfalt und Umsicht renoviert worden.
Isler durchlief an der ETH Zürich eine Ausbildung zum Bauingenieur und machte sich später im Kanton Bern selbständig. Er hat über 1400 Schalenbauten konstruiert. Sein bekanntestes Werk in der Schweiz dürfte die Raststätte von Deitingen Süd (1968) an der Autobahn A1 sein. 
Isler entwickelte allseitig gekrümmte Schalen auf Stahlbeton aufgrund von Naturbeobachtungen und nicht mit mathematischen Definitionen - das macht diese markanten und zeittypischen Gebäude so speziell.
Das besondere Raumerlebnis dieser Konstruktion zeigt sich in der
firstcarlounge in Luzern (Emmen). Die Formen der Autos wiederspiegeln sich im architektonischen Schwung der riesigen Betonschalen. Die firstcarlounge ist ein hochsicherer Luxusraum mit Autobibliothek und Aussichtsplattform, in dem die dort eingestellten Automobile nicht nur hervorragend aufgehoben sind, sondern in schönster Form präsentiert werden. Über 90 Einstellplätze. 
firstcarlounge Luzern, 6032 Emmen
Tel. 043 244 50 00 | info@car-lounge.ch

www.firstcarlounge.ch
Jeder Autofahrer kennt sie: die Raststätte Deitingen Süd, 1968 erbaut (älteres Bild)
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